Weitere Online-Medien der Barometer Verlagsgesellschaft
 zurück zur Übersicht

Zendium ist eine Zahnpasta für den täglichen Gebrauch und wurde inspiriert von der natürlichen Kraft des Mundes, Zähne, Zahnfleisch und Mundschleimhaut zu schützen und gesund zu halten. Verantwortlich dafür sind die außergewöhnlichen Eigenschaften des Speichels, der neben Wasser eine ganze Reihe an Schutzkomponenten enthält, einschließlich wichtiger Enzyme und Proteine. Sie helfen, eine gesunde orale Mikroflora aufrecht zu erhalten.

Das Dreifach-Enzymsystem von zendium aus Amyloglucosidase, Glukose-Oxidase und Lactoperoxidase ermöglicht die Bildung von Wasserstoffperoxid, welches die Produktion von Hypothiocyanit unterstützt, einem natürlichen antimikrobiellen Stoff im Speichel. Drei weitere Proteine – Lysozym, Lactoferrin und IgG[1] – arbeiten außerdem harmonisch mit dem Enzymsystem, um das bakterielle Wachstum zu hemmen. Unilever-Untersuchungen haben ergeben, dass zendium den Gehalt von Wasserstoffperoxid, einer der Schlüsselkomponenten im Schutzsystems des Speichels, im Vergleich zu einer herkömmlichen Fluorid-Zahnpasta ohne Enzyme und Proteine um mehr als 60 % steigern kann.

Zendium wirkt aber nicht nur anders, es fühlt sich auch anders an. Die spezielle Formel – ohne SLS (Sodiumlaurylsulfat) – irritiert nicht das empfindliche Weichgewebe des Mundes, denn es verwendet den besonders milden Schaumbildner Stearylethoxylat. Daher ist zendium gleichermaßen für Patienten mit empfindlicher Mundschleimhaut als auch bei erhöhter Anfälligkeit für Aphten geeignet.

 „Medizinische Studien haben inzwischen gezeigt, welche Chancen sich durch die Speichelflüssigkeit als natürliches Abwehrsystem für die Mundgesundheitsversorgung bieten“, bestätigt auch Dr. Hady Haririan, MSc, von der Medizinische Universität Wien.

Zendium hat eine lange Tradition. Bereits 1969 entdeckte der Mikrobiologe Dr. Henk Hoogendoorn, dass enzymatische Reaktionen zur Bildung von Wasserstoffperoxid führen, welches wiederum die Produktion von Hypothiocyanit unterstützt. Er erkannte, dass Hypothiocyanit auf natürliche Weise antibakteriell gegen Streptokokken im Zahnbelag wirkt.

Dr. Hoogendoorn nutzte seine Erkenntnisse und stellte die Hypothese auf, dass eine Zahnpasta mit der richtigen Kombination aus Enzymen und Proteinen den natürlichen antibakteriellen Schutz des Mundes verstärken könne. Diese Annahme setzte den Startpunkt für die Entwicklung von zendium. 1979 war es dann so weit: Die neue Zahnpasta wurde zunächst in den Niederlanden eingeführt und trat ihren Siegeszug zu einer fest etablierte Marken in Skandinavien an. Jetzt ist zendium auch in Deutschland erhältlich.

Probieren Sie es auch aus und überzeugen sich von der besonderen Art der Zahnpflege. Im Rahmen der Testphase erhalten die Teilnehmer ein großes Testpaket mit den zendium-Zahnpasten Complete Protection, Sensitive und Sanftes Weiss, der zendium Complete Protection Mundspülung,  zendium Zahnbürsten sowie Infomaterialien und Mustertuben für Ihre Patienten.

 

 [1] Kolostrum ist die Quelle von IgG in zendium.

Leider ist diese Aktion beendet und alle Testplätze belegt. Bei Interesse/Fragen zum Produkt, leiten wir Ihre Anfrage dennoch gern an den Hersteller weiter. Füllen Sie hierzu einfach das Online-Formular aus.

Liebe Leserinnen und Leser,

Sie kennen unsere Barometer Testphase noch nicht? Dann sollten Sie die Möglichkeit nutzen, Produkte des Praxisalltags kostenfrei und unverbindlich zu testen. Melden sie sich gleich online an, denn die Nachfrage ist groß.

Den Teilnehmern werden die Produkte (Anzahl wird vom Anbieter festgelegt) kostenlos für einen vereinbarten Zeitraum zur Verfügung gestellt. Ihre Erfahrungen teilen Sie uns über einen Fragebogen (Multiple-Choice-Verfahren) mit. Wir werten diesen aus und veröffentlichen die Ergebnisse anonym.


Bitte beachten Sie, dass sich unser Angebot nur an zahnmedizinisches Fachpersonal und Zahnarztpraxen richtet.

  • 1. Fragebogen zu Zendium herunterladen

  • 2. übermitteln, verschiedene Möglichkeiten

    • 1. Möglichkeit nicht verfügbar Empfohlen
      Per Senden-Button im PDF

      In dem Fragebogen ist ein Senden-Button integriert (letzte Seite). Durch klicken des Buttons wird das Formular direkt an uns gesendet.

      Fragebogen öffnen

    • 2. Möglichkeit nicht verfügbar
      Per Upload-Formular

      Füllen Sie den aus und speichern Sie das PDF ab (vorzugsweise auf dem Desktop bzw. Schreibtisch). Anschließend können Sie das PDF-Dokument im Upload-Formular vom Speicherort auswählen und somit einreichen.

      Upload-Formular öffnen

    • 3. Möglichkeit
      Per Telefax

      Füllen Sie das PDF-Formular aus und faxen Sie es an uns unter der Telefaxnummer

      +49 (0) 341 231 032-11


Bitte füllen Sie den aus und speichern Sie die PDF ab. Anschließend können Sie das PDF-Dokument hier wieder auswählen somit einreichen.