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Die Keimreduktion in der Parodontologie, der Endodontie und der Implantologie ist eine Herausforderung für jeden Behandler. Einerseits ist die Eliminierung krankheits-verursachender Mikroorganismen unerlässlich für eine erfolgreiche Therapie bakterieller Infektionen. Andererseits erwarten Patienten neben der schnellen Beseitigung der akuten Entzündung eine möglichst schmerz- und nebenwirkungsfreie Behandlung. FotoSan 630 bietet dem Zahnarzt die passende Lösung dafür.

Sichere, sofortige Wirkung

Die Wirkungsweise der lichtaktivierten Desinfektion mit FotoSan 630 ist einfach und zuverlässig: eine photoaktive Substanz (Photosensitizer) wird mit einem LED-Licht der Wellenlänge 630nm bestrahlt. Die dabei aufgenommene Energie spaltet Sauerstoff in Radikale, diese wiederum zerstören selektiv die Zellwände von Bakterien. Das Verfahren ist völlig schmerzfrei: der Photosensitizer PhotoSan-Agent wird nach der mechanischen Therapie in die Tasche oder den Wurzelkanal appliziert. Anschließend wird mit dem FotoSan 630 einige Sekunden belichtet.

Die optimale Alternative zur Antibiotikatherapie

FotoSan 630 wird dort eingesetzt, wo traditionelle Verfahren an Grenzen stossen: orale Therapeutika wie Gele oder Spülungen wirken verzögert und sind aufgrund des schnellen Flüssigkeitsverlustes im Sulcus nur begrenzt wirksam. Mit mechanischem Scaling und Rootplaning können Parodontaltaschen zwar gut gereinigt, nicht aber wirkungsvoll desinfiziert werden. Antibiotikatherapien wiederum bergen die Gefahr der Resistenzentwicklung und werden von vielen Patienten heute eher kritisch betrachtet.

Ohne Nebenwirkungen

Die Vorteile des Prinzips sind in vielen wissenschaftlichen Studien hinreichend bewiesen und anerkannt. Die Wirkung gegenüber Bakterien und anderen Mikroorganismen wie Pilzen und Protozoen tritt sofort ein, Nebenwirkungen sind nicht bekannt. Die lichtaktivierte Desinfektion verbessert die Prognose einer Behandlung wesentlich. Neben den klassischen Einsatz in der Parodontologie und der Endodontie findet FotoSan 630 auch bei der Behandlung von Halitosis, Periimplantitis und Gingivitis Anwendung.

Günstige Einstiegskosten

Das LED-Verfahren ist gegenüber den bisherigen Lasermethoden deutlich günstiger. Die geringen Investitionskosten machen das System für jede Praxis interessant.

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